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Ascendum spendet für den Kinderschutz

Mag. Peter Trattner, Geschäftsführer des Kinderschutzzentrum Salzburg und DI Stefan Krejca, CEO der Ascendum Baumaschinen Österreich bei der Spendenübergabe. Foto: Ascendum Baumaschinen Österreich

Soziales Engagement hat bei der Ascendum Baumaschinen Österreich GmbH einen festen Platz. Zum Abschluss des Geschäftsjahres 2025 spendet das Unternehmen erneut € 7.500 an das Kinderschutzzentrum Salzburg. Die Einrichtung ist eine wichtige Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die Schutz, Beratung und Unterstützung bei Missbrauch, Gewalt oder akuten Krisen benötigen.

Unterstützung für eine wichtige Anlaufstelle

Seit vielen Jahren bietet das Kinderschutzzentrum Salzburg betroffenen Kindern und ihren Familien professionelle Hilfe. Ziel ist es, jungen Menschen Sicherheit und Perspektiven zu geben und gleichzeitig das familiäre Umfeld in den Heilungsprozess einzubeziehen. Da Übergriffe häufig im nahen Umfeld stattfinden, ist dieser Ansatz zentral. Damit die Unterstützung anonym, kostenlos und rasch möglich bleibt, ist die Organisation auf Spenden angewiesen.

Verantwortung übernehmen und handeln

DI Stefan Krejca, Geschäftsführer der Ascendum Baumaschinen Österreich GmbH, betont die Bedeutung dieser Hilfe. Kinder bräuchten besonderen Schutz – vor allem dann, wenn sie selbst nicht für sich einstehen können. Mit der Spende möchte Ascendum dazu beitragen, dass Kinder und Familien die Unterstützung erhalten, die sie in schwierigen Situationen dringend benötigen.

Ascendum ist Platin-Partner von „Licht ins Dunkel“

Ascendum sieht sich 2025 weiterhin als verlässlicher Partner sozialer Initiativen in Österreich. Besonders stolz ist das Unternehmen darauf, als langjähriger Unterstützer von „Licht ins Dunkel“ nun Platin-Partner zu sein. Die Initiative steht seit Jahrzehnten für konkrete Hilfe für Menschen mit Behinderungen sowie für armutsgefährdete Kinder – Werte, mit denen sich Ascendum stark verbunden fühlt.

Über das Kinderschutzzentrum Salzburg

Das Kinderschutzzentrum Salzburg arbeitet seit 1987 unabhängig, überparteilich und überkonfessionell. Mit telefonischer und digitaler Beratung, Therapieangeboten, Eltern- und Familienberatung sowie Präventionsprojekten bietet die Organisation Kindern, Jugendlichen und ihren Bezugspersonen schnelle und anonyme Unterstützung.

www.ascendum.at
www.kinderschutzzentrum.at

Erfolgreiche Fuhrparkdigitalisierung mit Rosenberger

V.l.: Bmst. Ing. Markus Hilgarth, Geschäftsführer Stern & Hafferl Bau, Christian Puck, kaufmännischer Bereichsleiter Stern & Hafferl Bau und Bernhard Gruber Projektmanager Rosenberger Telematics. Foto: Rosenberger Telematics

Stern & Hafferl Bau steht seit vielen Jahren für nachhaltiges Bauen und hochwertige Infrastrukturprojekte. Um die internen Prozesse ebenso verlässlich und effizient zu gestalten wie die Baustellenorganisation, setzt das Unternehmen auf moderne digitale Lösungen. Ein zentraler Baustein ist das digitale Fahrtenbuch von Rosenberger Telematics, das klare, transparente und rechtssichere Prozesse in der Fuhrparkverwaltung ermöglicht.

Sachbezugsregelung als wiederkehrende Herausforderung

Der Fuhrpark von Stern & Hafferl Bau besteht aus fest zugeteilten Fahrzeugen und Poolfahrzeugen. Besonders die gesetzeskonforme Handhabung des Sachbezugs stellte eine komplexe Aufgabe dar. Geschäftsführer Bmst. Ing. Markus Hilgarth und Christian Puck, kaufmännischer Bereichsleiter, suchten deshalb nach einer Lösung, die Abläufe vereinheitlicht, Compliance stärkt und den Mitarbeitenden klare Vorgaben bietet.

Digitale Fahrtenbücher als effiziente Lösung

Rosenberger Telematics war für Stern & Hafferl Bau kein neuer Partner. Bereits seit Jahren nutzt das Unternehmen die Telematiklösungen für Container, Anhänger und Krane. Diese positiven Erfahrungen und die enge Betreuung waren ausschlaggebend für die Entscheidung, auch das Fahrtenbuchsystem von Rosenberger einzuführen.

Die Implementierung erfolgte in enger Abstimmung und mit transparentem Informationsaustausch. Die Mitarbeitenden wurden frühzeitig eingebunden, was maßgeblich zur hohen Akzeptanz beitrug. Markus Hilgarth betont, dass diese offene Kommunikation ein wesentlicher Erfolgsfaktor war.

Klare Vorteile laut Geschäftsführung

Markus Hilgarth zieht ein äußerst positives Fazit: „Das neue Telematik-System von Rosenberger funktioniert sehr gut, wurde gemeinsam mit Fa. Rosenberger erfolgreich implementiert und wird von den Mitarbeitern sehr gut angenommen. Wir können die Zusammenarbeit mit Fa. Rosenberger sehr empfehlen.“

Christian Puck ergänzt: „Genauigkeit steht ganz oben. Man setzt alles daran, gesetzeskonform zu arbeiten und höchste Transparenz zu schaffen. Mit dem System gelingt uns das sehr gut.“

Effiziente, transparente und rechtssichere Abläufe

Mit den digitalen Fahrtenbüchern von Rosenberger Telematics hat Stern & Hafferl Bau seine Fuhrparkverwaltung spürbar optimiert. Die Lösung kombiniert innovative Technologie mit einfacher Bedienbarkeit und verbessert die Transparenz sowie die gesetzliche Nachvollziehbarkeit. Das Ergebnis ist ein effizienter, moderner und klar strukturierter Fuhrparkprozess, der den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden deutlich erleichtert.

www.rosenberger-telematics.com

Rosenberger Telematics: Erfolgreiches digitales Fahrtenbuch beim „freundlichen Maler“

Das oberösterreichische Unternehmen „Der freundliche Maler“ setzt auf das digitale Fahrtenbuch von Rosenberger Telematics, um seine rund 50 Fahrzeuge an vier Standorten effizient zu verwalten. Die bisherige analoge Fahrtenbuchführung verursachte hohen administrativen Aufwand und Unsicherheiten bei der Dokumentation – insbesondere bei Finanzamtsprüfungen.
Mit der Einführung der Telematics-Lösung von Rosenberger wurde dieser Prozess vollständig digitalisiert und automatisiert.

Digitales Fahrtenbuch: Transparenz und Rechtssicherheit

Das digitale Fahrtenbuch von Rosenberger Telematics erfasst jede Fahrt automatisch, lückenlos und manipulationssicher. Damit erfüllt es sämtliche Anforderungen an eine finanzamtskonforme Dokumentation und entlastet gleichzeitig das Fuhrparkmanagement.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

– Zeitersparnis: Automatische Erfassung aller Fahrten spart wertvolle Arbeitsstunden.
– Finanzamtskonformität: Jede Fahrt wird transparent und unveränderbar dokumentiert.
– Zentrale Verwaltung: Alle Fahrzeuge und Fahrer werden standortübergreifend über eine Plattform gesteuert.
– Volle Kontrolle: Fahrtenberichte und Flottenstatus sind jederzeit auf Knopfdruck abrufbar.

Digitale Lösung überzeugt in der Anwendung

Geschäftsführer Ing. Bernhard Freundlinger zeigt sich begeistert von der einfachen Handhabung und den klaren Vorteilen: „Mit Rosenberger Telematics haben wir nicht nur unseren Verwaltungsaufwand drastisch reduziert, sondern auch die Sicherheit, dass unsere Fahrtenbücher jederzeit finanzamtskonform sind. Die abgeschlossenen Fahrtenbücher werden automatisch als PDF-Dateien revisionssicher für sieben Jahre gespeichert.“

Zentrale Steuerung für alle Standorte

Durch die standortübergreifende Verwaltung hat das Fuhrparkteam jederzeit den Überblick über sämtliche Fahrzeuge. Manuelle Einträge gehören der Vergangenheit an – stattdessen sorgt Rosenberger Telematics für eine automatisierte, fehlerfreie Dokumentation in Echtzeit.

Das Resultat: Weniger Aufwand, mehr Effizienz und volle Transparenz über die gesamte Flotte hinweg.

Rosenberger Telematics schafft messbare Vorteile

Mit der digitalen Fahrtenbuchlösung von Rosenberger Telematics hat „Der freundliche Maler“ den Schritt in die Zukunft des Flottenmanagements gemacht. Das System sorgt für Zeitersparnis, Rechtssicherheit und Übersichtlichkeit – ein klarer Mehrwert für jedes Unternehmen mit Fahrzeugflotte.

www.rosenberger.com

 

3.717 Bohrlöcher in 24 Stunden: fischer Baubot erzielt Weltrekord

Der fischer Baubot hat Geschichte geschrieben. In nur 24 Stunden bohrte der teilautonome Roboter 3.717 Löcher in Beton – und sicherte sich damit einen Guinness World Records-Titel. Der Rekord wurde in Wand-, Boden- und Deckenanwendungen erzielt und setzt neue Maßstäbe für Präzision, Ausdauer und Praxistauglichkeit in der Baurobotik.

Rekordversuch im Testzentrum Traiskirchen

Der offizielle Rekordversuch fand am 10. und 11. September im fischer-Testzentrum in Traiskirchen (Österreich) statt. Unter den Augen unabhängiger Zeugen und eines offiziellen Guinness-Schiedsrichters wurden die 3.717 Bohrlöcher exakt überprüft und bestätigt.

fischer Team mit Guinness World Records Zertifikat für den Baubot
Das fischer-Team feiert den Guinness World Records-Titel für den Baubot mit 3.717 Bohrlöchern in 24 Stunden. Fotos: fischer Baubot

Matthias Schneider, Geschäftsführer Digital Services/IT der Unternehmensgruppe fischer, erklärt: „Der Titel ist eine große Anerkennung für unseren Baubot und unser Team. Das Ergebnis zeigt, dass wir mit innovativer Robotik die Baustellen der Zukunft sicherer und effizienter gestalten.“

Präzision, Ausdauer und Effizienz im Dauereinsatz

Auch Victor Rodionov, Geschäftsführer der fischer Baubot GmbH, betont die Bedeutung des Erfolgs: „Mit 3.717 verifizierten Bohrlöchern in drei Richtungen – Wand, Boden und Decke – hat unser Baubot bewiesen, welches Potenzial in der teilautonomen Baurobotik steckt.“

fischer Baubot beim Bohren in Beton während des Guinness World Record Versuchs
Rekord gebohrt: fischer Baubot holt sich den Guinness World Records-Titel für die meisten Löcher, die von einem teilautonomen Roboter innerhalb von 24 Stunden gebohrt wurden. Der Baubot zeigte dabei eindrucksvoll, was moderne Baurobotik heute leisten kann, und setzte ein starkes Signal für die Zukunft des Bauens.

Jedes Bohrloch erfüllte die strengen Vorgaben: mindestens 10 Millimeter Durchmesser und 50 Millimeter Tiefe – ohne Überschneidungen. Der Roboter arbeitete über die gesamte Dauer von 24 Stunden hinweg nahezu ohne Unterbrechung. Nur kurze Stopps zum Werkzeug- und Bohrerwechsel waren eingeplant. Das demonstriert die Zuverlässigkeit und Ausdauer des Systems.

Weltrekord unter strengen Prüfbedingungen

Der Weltrekord wurde unter vollständiger Einhaltung aller Sicherheits- und Prüfanforderungen erzielt. Nach Abschluss bestätigte der offizielle Guinness World Records-Schiedsrichter das Ergebnis gemäß den internationalen Richtlinien. Matthias Schneider ergänzt: „Mit diesem Titel zeigen wir, dass der fischer Baubot nicht nur zuverlässig arbeitet, sondern echten Mehrwert im Baualltag bietet. Wir beweisen, dass Baurobotik schon heute bereit für anspruchsvolle Einsätze ist.“

Meilenstein für die Baurobotik

Der neue Guinness World Record markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der Baurobotik. Der fischer Baubot zeigt, wie automatisiertes Bohren die Baustellen von morgen verändern kann – präziser, sicherer und effizienter als je zuvor. Durch seine Leistung setzt der Baubot ein starkes Signal für die Zukunft des Bauens: Robotik, Automatisierung und Präzision werden entscheidende Faktoren für Produktivität und Sicherheit auf Baustellen weltweit.

www.fischer.group

ÖBB und FCC: Tunnel in Bestform

Die ÖBB erhöhen mit innovativen Lösungen die Verfügbarkeit ihrer Bahninfrastruktur. Ein aktuelles Beispiel ist der neue Hydrojet, ein fortschrittliches Reinigungssystem für Entwässerungsleitungen in Eisenbahntunneln, das gemeinsam mit FCC Austria entwickelt wurde und heute in St. Paul im Lavanttal vorgestellt wurde.

Automatisiertes System steigert Effizienz und Verfügbarkeit

Das neue Modulare Drainagespülsystem Bahn (MDB02) ist teilweise ferngesteuert und automatisiert. Es ermöglicht eine deutlich effizientere Reinigung der Tunnelentwässerungen, reduziert Gleissperren und sorgt so für eine höhere Verfügbarkeit der Bahnstrecken.

ÖBB Hydrojet M1
ÖBB Infrastruktur Vorständin Judith Engel und Florian Scheibe, FCC Country Manager Österreich. Fotos:ÖBB/Chris Zenz und ÖBB/Mayer

„Mit wachsendem Verkehrsaufkommen und mehr Tunneln steigt der Reinigungsbedarf, während Wartungszeiten schrumpfen“, erklärt Judith Engel, Vorständin der ÖBB-Infrastruktur AG. „Das MDB02 reinigt im laufenden Betrieb – nur kurze Sperren für den Transport sind nötig.“

Revolution in der Tunnelreinigung

Bisher waren für die Entfernung mineralischer Ablagerungen aufwendige Reinigungen mit mehrfachen Gleissperren erforderlich. Mit dem neuen System wird die Tunnelreinigung automatisiert, sicher und effizient – künftig sogar bei durchgehendem Bahnverkehr.

ÖBB Hydrojet M0
Der neue Hydrojet mit seinem fortschrittlichen Reinigungssystem für Entwässerungsleitungen von Eisenbahntunneln.

Florian Scheibe, Country Manager bei FCC Austria, betont: „Unsere Erfahrung und die enge Zusammenarbeit mit den ÖBB führten zu einer praxisnahen, automatisierten Lösung, die das MDB02 wesentlich verbessert.“

Ferngesteuert, flexibel und zukunftsweisend

Das System positioniert sich direkt über dem Spülschacht und reinigt Drainagen in beiden Fahrröhren. Die integrierte Kamera in der Spüldüse ermöglicht eine präzise Kontrolle. Statt bisher 150 Metern können nun bis zu 2.000 Meter pro Durchgang gespült werden – ein enormer Effizienzsprung.

Angesichts neuer Großprojekte wie Koralmtunnel, Granitztaltunnel und Semmering-Basistunnel ist diese Technologie ein zentraler Fortschritt. Rund 750 Kilometer Drainagen müssen künftig regelmäßig gewartet werden – das MDB02 macht dies mit minimalen Eingriffen in den Betrieb möglich.

ÖBB Hydrojet H1
Der neue Hydrojet auf der freien Strecke.

Mit dem innovativen Hydrojet-System gelingt es den ÖBB, die Instandhaltung ihrer Tunnel mit maximaler Verfügbarkeit der Strecke zu kombinieren – ein Gewinn für Fahrgäste, Betreiber und die Wirtschaft gleichermaßen.

www.fcc-group.at
www.oebb.at

TWF-Absturzsicherungen auf der NordBau ’25

Die auf der NordBau 2025 von der Heinsberger TWF Tiefbautechnik GmbH präsentierten Absturzsicherungen bieten auf Baustellen einen zuverlässigen und flexiblen Schutz vor Stürzen in Baugruben. Das System zeichnet sich durch schnelle Montage, einfache Handhabung und vielseitige Einsatzmöglichkeiten aus. Damit können Bauunternehmen unterschiedlichste Grubentypen und -kanten absichern. Besonders im Spezialtiefbau und bei häufig wechselnden Baustellen spielt das System seine Stärken aus: Es ist flexibel und leicht.

Absturzsicherungen: Anwendungsbereiche und Einsatzarten

Die TWF-Absturzsicherungen sind ein temporäres Seitenschutzsystem und wurden speziell für die schnelle Montage auf TWF-Verbausystemen entwickelt, etwa an Verbauboxen oder Gleitschienenplatten. Sie verhindern, dass Personen oder Werkzeuge in die Baugrube stürzen und schützen so Arbeiter und Material. Die Montage erfolgt direkt an der oberen Kante der Verbausysteme, sodass auch bei wechselnden Baustellenlayouts ein schneller und sicherer Aufbau möglich ist. Das System eignet sich nicht als klassische Fußgängerabsperrung, sondern ausschließlich zur Absturzsicherung.

Technische Details

Die Absturzsicherungen bestehen aus Aluminium, sind modular aufgebaut und überzeugen durch ihr geringes Gewicht. Dadurch werden Lagerung und Transport deutlich vereinfacht. Sie sind in vier Längen von 2,0 m, 3,0 m, 3,5 m und 4,0 m verfügbar, jede Einheit wiegt nur etwa 9 kg und lässt sich im System stapeln.
Die jeweils 1×1 Meter großen ergänzenden Zaunelemente sind robust konstruiert und bieten einen effektiven Schutz gegen das Hinabfallen von Personen und Werkzeugen.

TWF-Absturzsicherung mit und ohne Zaunelement
Systemdarstellung TWF-Absturzsicherung mit und ohne ergänzendem Zaunelement. Bilder: TWF Tiefbautechnik, Messefoto

Zum System gehören verstellbare Befestigungshalter, die eine flexible Anpassung an verschiedene TWF-Verbausysteme ermöglichen. Bei der Montage muss die Sicherung mindestens einen Meter oberhalb der Geländeoberkante stehen und es dürfen keine Lücken von über 25 cm entstehen. Für die Installation sollten stets zwei Arbeiter eingesetzt werden, um ein sicheres Arbeiten am Grubenrand zu gewährleisten.

Sicherheit und Normung

Das System entspricht der europäischen Norm EN 13374:2013, Schutzklasse A, für temporäre Seitenschutzsysteme. Die Konstruktion ermöglicht eine Fixierung der Sicherungen sowohl von außen als auch von innen, abhängig von der Einbausituation und Risikobewertung. Spezielle Einstiegshilfen mit Sicherheitstür und rutschfester Gittermatte erleichtern den gesicherten Zugang zur Baugrube. Sie sind inklusive selbstschließendem Tor und integrierter Leiterhalterung.

Fazit

Mit den TWF-Absturzsicherungen stehen Bauunternehmen und Ingenieurbüros vielseitige und praxisbewährte Lösungen zur Verfügung, die Arbeitssicherheit und schnellen Baufortschritt auf modernstem Niveau verbinden. Das System ist direkt bei TWF Tiefbautechnik erhältlich – zum Kauf, zur Miete oder im Leasing – und live auf der NordBau 2025 zu testen.

Die NordBau 2025 findet vom 10. bis 14. September in den Holstenhallen Neumünster (DE) statt.

www.twf-tiefbautechnik.de

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