Dem österreichischen Baukonzern Habau ist mit dem Erwerb des deutschen Bauunternehmens Schick, bestehend aus Anton Schick, Burger Bau und Schick Industriebau, die Erweiterung seiner fachlichen Kompetenz gelungen. Gleichzeitig stärkt das Unternehmen seine Präsenz am deutschen Markt.
Mit der Unterzeichnung des Anteilskaufvertrages am 01.12.2022 gehen – vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung – sämtliche Geschäftsanteile des Spezialisten für Hoch- und Betonfertigteilbau auf die oberösterreichische Habau Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H. über. Die rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens mit einer jährlichen Bauleistung von rund 150 Millionen Euro werden künftig Teil der Habau Group.
Im Bild von links: Karl Steinmayr (CFO Habau Group), Edgar Endres (Geschäftsführer Schick), Markus Schmitt (Kaufmännischer Leiter), Hubert Wetschnig (CEO Habau Group), Anton Schick (Anteilseigner und Geschäftsführer) und Stefan Falkenberg (Geschäftsführer; Foto: Marketing | Schick).
Das Unternehmen vereint in fünf Gesellschaften umfassendes Fachwissen und modernste Ausstattung in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Industriebau, Betonfertigteilbau sowie Agrarbau und blickt auf 115 Jahre Erfahrung zurück.
Mit Standorten in Bad Kissingen, Hanau, München und Meiningen sowie rund 500 Beschäftigten steht der Bauverbund für Qualität, Terminsicherheit und technisches Know-how.
„Mit diesem Meilenstein unserer Akquisitionsstrategie wird eine traditionsreiche Baugruppe Teil unserer Unternehmensfamilie und stärkt unsere Position in Deutschland nachhaltig“, so CEO Hubert Wetschnig.
Die Construction Family der Habau Group umfasst damit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei einem jährlichen Bauvolumen von 1,77 Milliarden Euro.

