Eine gewachsene Zusammenarbeit, klare Werte und konkrete technische Vorteile im Alltag: Das niederösterreichische Bauunternehmen Baumeister Lahofer setzt in allen schmiertechnischen Fragen auf Motorex. Was wie eine klassische Lieferbeziehung klingt, ist in der Praxis ein eng verzahntes System aus Produktqualität, Beratung und laufender Optimierung im Maschinenbetrieb.
100 Jahre Tradition, vierte Generation
Beide Unternehmen verbindet eine über ein Jahrhundert gewachsene Geschichte. Sowohl Baumeister Lahofer als auch Motorex werden heute in vierter Generation als Familienunternehmen geführt. Diese Kontinuität prägt Entscheidungswege und Investitionen. Lahofer zählt zu den größten Bauunternehmen Niederösterreichs und deckt mit Hoch- und Tiefbau, eigenem Betonwerk sowie Kranverleih ein breites Leistungsspektrum ab. Der Maschinen- und Fuhrpark umfasst rund 60 Einheiten – vom Kran bis zum Baustellenfahrzeug.
Qualität, Umwelt und Arbeitsschutz im Fokus
Die strategische Ausrichtung bei Lahofer ist klar definiert: Qualitätssicherung, Umweltstandards und Arbeitsschutz stehen im Zentrum aller Prozesse. „Wir legen großen Wert auf Qualität, Umweltschutz und Arbeitsschutz. Das ist uns, der jungen Generation, sehr wichtig“, erklärt Birgit Lahofer-Loserl, die im Unternehmen die Bereiche Beton und Kranverleih verantwortet.
Mit aktuell rund 110 Beschäftigten setzt Lahofer zudem auf langfristige Mitarbeiterbindung. Eine geringe Fluktuation und ein stabiler Personalstamm wirken sich direkt auf die Betriebssicherheit und die Qualität der Bauausführung aus. Auch informelle Formate wie das jährliche Hoffest stärken den Zusammenhalt – zuletzt mit Unterstützung von Motorex, das einen Food Truck bereitstellte.
Schmiertechnik als betrieblicher Hebel
Im Tagesgeschäft zeigt sich der konkrete Nutzen der Partnerschaft vor allem in der Schmiertechnik. Lahofer deckt sämtliche Anwendungen – von Hydrauliksystemen über Motoren bis hin zu Spezialfetten für stark beanspruchte Komponenten – mit Motorex-Produkten ab. Entscheidend ist dabei nicht nur die Produktperformance, sondern die anwendungsspezifische Auslegung.
Hier spielt die Beratung eine zentrale Rolle. Christoph Dolezal begleitet den Betrieb regelmäßig vor Ort und stimmt gemeinsam mit der Werkstatt die optimalen Schmierstoffkonzepte ab. Das Ziel ist eine messbare Verlängerung von Wartungsintervallen, reduzierte Ausfallzeiten und ein stabiler Maschinenbetrieb unter wechselnden Baustellenbedingungen.
Enge Abstimmung in der Werkstattpraxis
Die operative Umsetzung liegt in den Händen der Werkstatt. Markus Hoffmann koordiniert Wartung und Service und steht in laufendem Austausch mit Motorex. Diese direkte Kommunikationslinie ermöglicht schnelle Anpassungen, etwa bei geänderten Einsatzprofilen oder neuen Maschinen im Fuhrpark.
Gerade im Baualltag, in dem Geräte unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt sind, zeigt sich der Vorteil dieser Zusammenarbeit. Schmierstoffentscheidungen werden nicht isoliert getroffen, sondern im Kontext von Einsatzdauer, Umgebungseinflüssen und Maschinenkonfiguration bewertet. Das Ergebnis ist ein systematischer Ansatz, der über die reine Ölversorgung hinausgeht.
Partnerschaft mit technischem Mehrwert
Die Kooperation zwischen Lahofer und Motorex verdeutlicht, wie stark technische Detailthemen wie Schmierung den wirtschaftlichen Erfolg eines Bauunternehmens beeinflussen können. Entscheidend ist dabei die Kombination aus hochwertigen Produkten, fundierter Beratung und enger Abstimmung im Betrieb. Genau darin liegt der Unterschied zwischen Lieferant und Partner – und der konkrete Mehrwert für die Praxis.
Gruppenfoto oben: Birgit Lahofer- Loserl, Astrid Lahofer, Christoph Dolezal, Markus Hoffmann, Petra Lahofer, Wolfgang Schneider, Regina Lahofer-Zimmermann, Christiane Lahofer. Foto: Motorex

